Institutsleiter Rüdiger Müller begrüßte die Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

und übergab im Anschluss an die Vorstellung der Teilnehmer an Sepp Mossreiner vom bayerischen LKA, der über die Neuigkeiten zur „Empfehlungspraxis der Polizei“ referierte

 

 

 

 

 

 

 

Dirk Rutenhofer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, zeigte den Weg zu einer geeigenten Auswahl der Beschläge erfrischend verständlich dar.

 

 

 

 

 

 

Den Vergleich der neuen normativen Regelung für Einbruch- und Überfallmeldeanlagen mit den VdS-Richtlinien zog Thomas Urban vom VdS

 

 

 

 

 

 

 

Interessiert informierten sich die Teilnehmer bei den Ständen der Aussteller über „einschlägige“ die Details.

 

 

 

 

 

 

 

Wurde alles bedacht?
Oder bleiben aufgrund der Vorträge noch Fragen zu klären.

 

 

 

 

 

 

 

Die Pausen nutzen alle für intensive Gespräche. Auch Peter Reithmeier vom Verband für Sicherheitstechnik
informierte sich über Neuigkeiten

 

 

 

 

 

 

 

Steffen Walther vom TÜV Süd gab einen Einblick in den Vorgang zur Qualifizierung von Barrieren für kerntechnische Anlagen soweit aufgrund der Verschwiegenheitspflicht möglich war.

 

 

 

 

 

 

 

Dass Beton auch ein Sicherheitsbauteil werden kann, zeigte Dr.-Ing. Stephan Hauser in seinem Vortrag.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rüdiger Müller konnte aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger die Probleme und Umsetzung mit der mechanischen Absicherung durch Gitter bildreich darstellen.

 

 

 

 

 

 

Helge Trenkler vom MPA Braunschweig informierte über die Anforderungen und die Möglichkeiten zur Absicherung von natürlichen Rauch- und Wärmeabzüge.

 

 

 

 

 

 

 

Einen Überblick über die sicherheitsrelevanten Anforderungen an Türen und Tore gab zum Abschluss Matthias Demmel vom PfB.